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Gib Acht!
Oft gepriesen in den Sparten Schöner Kunst, in deinem Garten Trauter Nachtigallgesang erklingt. Abends kannst du kaum erwarten, Daß ihr Liebeslied sie singt.
Wenn das Tagwerk will verschwimmen, Deine Sterne milder glimmen, Denkst du öfter, ohne Spott, Zu dir spricht mit Weltallstimmen, Süße Töne singend, Gott.
Heute sitzt vor deinem kleinen Haus du mit verschränkten Beinen, Aller Zweifel von dir wich, Und du willst betört schon meinen, Daß sie sänge nur für dich.
Da, ein Katzenschatten wieder Vor ihr tänzelnd auf und nieder Springt! Ein Ton schrillt, wie vergeigt! Durch die Lüfte schwirrt Gefieder Und die Stimme Gottes schweigt.
Hüte dich, je anzunehmen, Gott entspräche den Emblemen Deiner Kunst; ihn faßt kein Reim! Vielleicht schleicht in Schattenschemen Er schon lauernd um dein Heim? |
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