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Erwachen im Februar
Du wachtest auf, durchs Fenster drang Aus dichtem Nebelwald Ein Krähenschrei, der traurig klang; Ist es schon Morgen bald?
War er nur Nachhall, der erlischt, Des Traums, in dir verirrt, Der immer noch wie schwarze Gischt Vor deinen Augen flirrt?
Ein Schatten flügelt durch den Raum, Als ob er fliehen will, Dann sinkst du tiefer in den Traum Und wieder wird es still;
So still, als ob es niemals gab Gesang, von Licht entfacht. Wer brach nur über dir den Stab In dieser Winternacht?
Du weißt es nicht! der Nacht vertraut, Als ob sie Mutter sei, Hast du im Traum sie angeschaut - Und sie läßt dich nicht frei. |
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