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Das wegweisende Debüt von BARDITUS in edler Verpackung: Eingespielt mit einem internationalen Ensemble, steht der Mensch und sein Schicksal im Mittelpunkt dieser musikalischen Reise durch die Epochen und Kulturen, die neben selbst verfaßten Worten Vertonungen von G.v.d. Brincken, F. Dahn und J.v. Eichendorff beinhaltet. Der klassische Ernst und die stimmungsvolle Instrumentierung werden bei jedem Hörer uralte, ver- gessene Bilder wachrufen. Mit zart gezupfter Akustikgitarre oder auch schmetternden Hörnern und Pauken wurde ein facettenreicher musikalischer Gegenpol zur Beliebigkeit der heutigen "Alltagswelt" geschaffen: Monumental, mitreißend & unvergeßlich!
Pressestimmen: Unter den neuen deutschen Folkprojekten wurde kaum je der beklemmende Pathos dieser Darbietung erreicht - eine eindrucksvolle Leistung. Ikonenmagazin
US-amerikanische Rezension "Heathen Harvest" |
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In unserem offenen Projekt BARDITUS wurde extra für diese Veröffentlichung ein Gitarrist aus der Schwarzmetallszene (Ruben Schmitt/ehem. EXORIAL) geladen. In einer bis dato unbekannten Mischung aus sprachlicher Tiefe, musikalischer Brachialität nebst klassischer Untermalung, stellt sich hier eine völlig neue Musikform dar, welche genreübergreifend gewiß ihre Freunde finden wird. Lyrik & Leidenschaft, Pathos & Wahnsinn waren einander nie so nah. "Sieh in das Antlitz deines Alptraums - und erkenne dich selbst!" Übrigens schlug just an jenem Tage, als die Texte verfaßt wurden, direkt vorm Haus des Ver- fassers der Blitz ein. Also, wenn das kein Zeichen ist?!
Pressestimmen: Die Stimme wirkt natürlich und nicht künstlich verzerrt und man versteht sogar glasklar jede Textsilbe. Die Verwandtschaft zum Black-Metal-Geschrei liegt in den Art und Weise, wie die Stimme in wahnsinnigen Ausschreien und klagendem Gejammer wechselwütig mündet. Die Intensivität, die dabei erreicht wird, ist kaum zu übertreffen – unglaublich! metalstorm.de
Textauszüge: "Glut und Schwefel wirst du um uns weinen, Vater aller Dinge, unser Sünderblut wird deine Speise sein, kein Gebet wirst du erhören, wenn der Wahn der Zeit im Aschemeer versinkt.." (aus "Schwarzer Heiland") "...es...heult ungezähmt, dein nie bezwingbares Tier, es nimmt dich mit auf seine Jagd, du folgst ihm bis der Morgen tagt - nun folg dem Pfad, von Schmerz umschart, was dir die Nacht jetzt offenbart, ist älter als der Menschheit Wort, ist deines Ichs geheimster Hort - ist Heimkehr zu Symbol und Schrei, ist dir ein Tor zur Oskorei..." (aus "Bei Wolfsmond") |
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