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Wo, Spartas Flamme, leuchtest du, Ist dein Öl aufgezehrt, Treibst du schon auf Atlantis zu, Von letzter Glut genährt? Bist du verhüllt von Opferrauch, Von Wahn nur Widerschein, Hat Ares selbst in Trauer auch Verlassen seinen Hain?
Wo sich der freie Jüngling maß An göttlicher Gestalt, Daß Marktgeschrei von Geierfraß Durch öde Gassen hallt. Standarte, Männereid und Schwert, O, Fluch! zerbrochen sind, Daß Feld der Toten ist entehrt, In Tempeln haust nur Wind.
Wo von uns schied die Heiterkeit In stygischem Gewand, Mäander, ohne Ziel, der Zeit Als Schlange sich entwand, Da wache ich am Königshort, Da suche ich ein Grab, Da halte ich mein hohes Wort, Das ich den Göttern gab.
Wo Heldensang der Kriegerschar Gebar Europas Quell, Ruft unbeirrt der Sonnenaar Zum einsamen Appell. Wenn auch nicht unter seinem Joch E i n Geist mehr reifen will; In meiner Brust schlägt immer noch Dein Bruderherz, Achill. |
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